Interview mit Judith Vogt

Foto_Judith

In seiner Interviewreihe  mit deutschen Phantastikautor/innen, die ihre schreiberischen Wurzeln im Pen&Paper-Rollenspiel besitzen, hat unser Herausgeber Henning Mützlitz auf TOR-Online nun eine der Autorinnen der Wächter-Chroniken interviewt.

Für Judith Vogt nimmt das Rollenspiel nach wie vor großen Raum ein, und ein beträchtlicher Teil ihrer Veröffentlichungen fußt auf ihren Rollenspielsettings – oder umgekehrt, wenn man zum Beispiel die Welt betrachtet, die sich aus ihrem Roman Die zerbrochene Puppe in den letzten Jahren entwickelt hat. Dazu gehören Anthologien, ein Settingband für das Rollenspiel Fate, Abenteuerbände und Groschenheftchen – zu finden unter www.eis-und-dampf.de.

Bei den Wächter-Chroniken war sie mit Das Blut meiner Brüder dabei, einer durchaus martialischen Kurzgeschichte, die sie (wie viele andere Publikationen ebenfalls) mit ihrem Mann Christian verfasst hat. Die Geschichte kann aktuell als Ebook auf allen gängigen Plattformen erworben werden – mehr dazu auf der Unterseite von Das Blut meiner Brüder.

Auch die Wächter-Chroniken stellen ja eine “Shared World” dar, in der sich fast ein Dutzend Autoren mit Geschichten verewigt hat, und ist in ihrem Entwurf und dem aktuell bereits bestehenden Hintergrundmaterial durchaus dafür geeignet, als Setting für offene Rollenspielsysteme genutzt zu werden. Es gibt immer mal wieder Überlegungen, dieses ganze Material aufzubereiten, um noch “mehr” aus dieser Welt herauszuholen und sie in weiteren Publikationen zu beschreiben und auszubauen. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

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